Sulfuron & Golemagg

Mit Recht kann man behaupten, daß Molten Core mit dem Raid um Kriegszorn ein lautes Clear rufen kann – mit der Einschränkung, daß nicht ausreichend Mitglieder die Quest mit dem Wasser gemacht haben, und somit die beiden letzten Herrscher von Molten Core verschont blieben.

Man kann davon ausgehen, daß Herr Ragnaros noch eine Weile zu leben hat – denn keine ist für eine Konfrontation ausreichend gerüstet, aber einfach mal Versuchen.
Logischer ist da, daß Schwesterchen Onyxia ihr Haupt bald beugen muß um von der Klinge Kriegszorns getrieben zu werden.

Doch zurück zum gestrigen Molten Core.
Wie die Molten Core Gänge der vergangenen Male bewiesen, ist alles mit Konzentration machbar und erreichbar.
An dieser Stelle sollte erwähnt werden, daß Sulfuron und Golemagg der Verbrenner jeweils firstkills waren, sprich, daß erste mal von diesem Raid geschlagen wurden (war auch das erste Mal, daß wir ihnen in die Augen blickten – auch wenn ihr Vergnügen nur kurz war^^)

Fix ging es durch die lichten Reihen der Thrashmobs, doch der Weg war letztendlich lang bis Sulfuron, unserem ersten Ziel des gestrigen Tages.

Dort angelangt mußten einige Leute auf Arbeit, oder mußten die weichen Federn suchen, weil am nächsten Tag die Arbeit wartete.
Ein Hexer erlaubte sich einen ungewollten Spaß, und nutzte sein Auge von Kilrogg doch tatsächlich als Sulfuron Pull.
Daß dieses Ungeschick in einen Wipe führte, muß nicht extra erwähnt werden.

Leider war uns bei diesem firstkill auch kein firsttry vergönnt. Dafür fehlte an diversen Stellen die Konzentration.
Letztendlich (beim zweiten oder dritten mal) gab er den Geist auf und war mit Abfall um sich.
Gamaschen der Manaflut und irgend eine epische, aber wertlose Stangenwaffe, mit welcher sich einer der Deffs vergügen darf fortan.

Paar Thrashmobs weiter stand nun das Ungetüm Golemagg der Verbrenner vor uns.
Kurze Taktik, langes Regenerieren, und es ging los.
Eine Weile sah es tatsächlich nach einen firstkill/firsttry aus, aber bei 32% fing das große Sterben unter den Tanks an – zu viele Dots, zu wenig Heilung, insgesammt nur 36 Spieler.
Einer mußte noch gehen, und wurde gegen einen weiteren Priester ausgetauscht.

Leider waren die versuchten Taktiken vergebens, und man konzentrierte sich auf die erste Variante, jedoch mit anderer Aufteilung.
Nun ging er runter wie Butter – und das bei nur 36 Mann.

Schon fast obligatorisch  gab es dann den Stab der Dominanz & den Brustharnisch des Nachtmeuchlers.

Im Großen und Ganzen ein Erfolg auf den wir stolz sein können!
Auf in den Kampf!

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