Phishing Millionenverluste

Erst ende letzter Woche hörte ichd avon, daß der Vorgang “Phishing” selbst in Deutschland nicht strafbar wäre. Erst wenn man die ergaunerten Daten verwendet um sich zu bereichern macht man sich strafbar.
Diese Rechtsgrundlage hat mich schon verwundert.

Nun lese ich noch den bericht über die Millionenverluste durch Phishingattacken. Wieso fallen noch so viele auf dubiose Spamemails und weitere dreckige Tricks rein?

Der geschätzte Schaden durch das so genannte Phishing summiert sich alleine in Deutschland auf 4,5 Millionen Euro. Beim Phishing, einem Kunstwort aus „Passwort“ und „fishing“, spähen Kriminelle Zugangsdaten zu Online-Konten aus und überweisen – oft über mehrere Stationen – hohe Beträge ins Ausland.

Link: focus online – Phishing – Millionenverlust durch Online-Betrug

An sich gibt es ausreichend Warnhinweise, daß es sich um eine Phishingseite handelt und nicht um die Homebanking Software oder den ebay Zugang.
Nicht zuletzt durch die vielen Tricks der Phishingkriminellen. Ein bookmark zur Hausbank kann schnell geändert werden durch virale Software auf dem Rechner. Beim anklicken landet man dann schließlich auf der Phishingseite und nicht bei der gewohnten Adresse der Bank im Internet.
Einige Browser bieten schon mal Schutz vor solchen Attacken, bzw versuchen es. So soll der Internet Explroer 7 eine zentrale Datenbankverbindung haben die immer mit den neusten Phishingdaten gefüttert wird und unsichere Seiten in diesem Verhältnis ausschließen soll.

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