Und noch ein Tablet

… ,welches niemals Ruhm ernten wird. Es hat aber auch was Gutes, es reinigt die Kassen von angestaubten Geldanlagen. Das Playbook von RIM, eine angedachte Alternative zum Apple iPad wankt. Zumindest im Moment, der Markt wird weiter bestritten.

So ergeht es scheinbar dem Playbook von RIM (Hersteller von der Blackberry Smartphone Reihe. Diese Smartphone sind jedoch eher im Geschäftbereich zu finden und sind auf derartige, organisatorische Aufgaben hin ausgelegt. Doch auch der Smartphone Bereich scheint auf wackeligen Füßen und erhofft sich durch den Einsatz von Android frischen Wind.).
Der Untergang des HP Touchpads sollte eigentlich eine Warnung an andere Hersteller sein. Es mangelt jedoch nicht an monatlichen Nachrichten, dass der eine oder andere Elektronikproduzent sich dennoch Apple & Samsung in den Weg stellen möchten. Beide dominieren den Markt und werden dies wohl noch eine Weile tun.

RIM Playbook vor dem Aus?

Doch nun ist erstmal RIM an der Reihe. Das Playbook, welches eine Alternative zum iPad darstellen sollte, entwickelt sich zu einer reinen Geldgrube.
Laut der SZ werden die Geräte für gerade mal 199 USD auf dem amerikanischen Markt angeboten. Der Preis ist reine Schadensminderung. Der anfängliche Preis für das Tablet waren 500 USD, und damit in der mittleren Preisspanne für neue Tablets.
Doch RIM sieht sich mit dem Playbook noch nicht geschlagen und wird das Tabletprodukt weiter entwickeln und weiterhin den Zugang zum Tabletmarkt suchen.

Blog42 wünscht RIM bei dem mutigen Projekt viel Erfolg – wissen kann man nie, wie sich ein derartiger Markt entwickelt. Vielleicht ist mit dem Playbook schon die nächste Generationen an Tablets in der Entwicklung. Lassen wir uns überraschen.

Spionagesoftware auf Smartphones

Es ist ein gängiges Thema: alle paar Wochen kommt eine Meldung, dass in einem Betriebssystem eines Smartphone Software installiert ist, welche den Nutzer ausspioniert.

Als gängige Erklärung heißt es normalerweise, dass diese Software niemals für diesen Einsatz gedacht war, nur zu Testzwecken verwendet wurde oder die Daten nicht verwertbar seien.
Diesmal hat es HTC erwischt.
Auf den HTC Smartphones wurde eine detailierte Software entdeckt, welche über sehr schöne Logging-Eigenschaften verfügt.
Aufgefallen ist dies Trevor Eckhart. Er untersuchte Carrier IQ und fand die überragenden Keyloggereigenschaften, welche im Hintergrund laufen.

Seine Ergebnisse hat er in einem YT Video veröffentlicht.

(via)

iPhone 4 defekt. Zwischenfall bei Landeanflug

Wenn aus einem elektrischen Gerät auf einmal Rauch aufsteigt, das Gerät sich seltsam verhält und scheinbar selbständig macht, dann ist etwas grundlegen nicht in Ordnung.

Diese Erfahrung machte ein Passagier eines Linienflugzeuges in Australien.
Beim  Landeanflug zerbrach das iPhone 4 wegen Überhitzung. Die Ursache für die Überhitzung beim iPhone 4 ist bis jetzt jedoch ungeklärt. Verletzte gab es zwar keine, bei dem Vorfall handelte es sich jedoch um eine meldepflichtige Angelegenheit und das ohnehin defekte iPhone 4 wurde zu weiteren Untersuchungen eingezogen.
Als mögliche Ursache für das “Fehlverhalten” des iPhone 4 könnte der Akku sein- Li Akkus können bei Beschädigungen enorme Hitze entwickeln, das Gerät, in welchem es eingesetzt ist, entzünden und Sachschaden anrichten.
Die Vermutungen, dass Siri eifersüchtig auf eingehende Mails einer weiblichen Person überreagiert hatte, haben sich als haltlos erwiesen, da es sich bei dem Gerät um das iPhone 4 handelt und nicht das iPhone 4S, bei welchem Siri standardmäßig installiert ist.

(via)

Das Usenet

Was in den 70er Jahren als kleines Netzwerk für amerikanische Universitäten noch lange vor dem Durchbruch des Internets begann, wird heute von Millionen von Menschen weltweit aktiv als Diskussionsplattform genutzt. Doch hat das Usenet in Zeiten von sozialen Netzwerken, Blogs und diversen Foren überhaupt noch eine Daseinsberechtigung?

Wir meinen: Ja! Denn obwohl die Funktionsweise einem üblichen Webforum stark ähnelt, bietet die Kommunikation in den Newsgroups doch erhebliche Vorteile. Durch ihre große Anzahl – mittlerweile existieren über 100.000 Newsgroups – kann man sich über nahezu jedes Thema informieren, mitdiskutieren und sehr zeitnah auch die Antworten auf seine Fragen finden. Und Themen zum diskutieren gibt es genügend. Von der Gruppe „1. Bundesliga“ bis hinzu „Mein Garten“ ist alles vorhanden und alle hierarchisch geordnet. Durch zahlreiche Kommentare, kommt ein reger Austausch zustande. Dabei beschränken sich die User aber grundsätzlich auf das Wesentliche. Die Nachrichten sind somit größtenteils textlastig, Bilder sowie Grafiken meist unerwünscht.

Um in den verschiedenen Newsgroups mitdiskutieren zu können, benötigt man einen Zugang zum Usenet. Dies ist über die sogenannten Newsreader möglich, die man im Internet zahlreich – teils kostenpflichtig, teils frei zum Download zur Verfügung stehend – findet. Einen kleinen Vergleich der bekanntesten Anbieter gibt es bei 1usenet.de. Meist bieten kommerzielle Usenet-Anbieter, wie beispielsweise UseNeXT auch Newsreader als zusätzliches Gratisangebot. Diese Programme ermöglichen es, News so zu ordnen, wie man sie gerade benötigt. Ganz im Gegensatz zu Foren, in denen der Admin das Aussehen und die Reihenfolge vorgibt.

Auch der Austausch von Dateien (Binaries) ist über das Usenet möglich. Dadurch, dass die Dateien auf einem zentralen Server liegen, hat der User den Vorteil diese Dateien mit einer hohen Geschwindigkeit laden zu können – einer schnellen Internetverbindung vorausgesetzt. Viele Usenet-Provider bieten mittlerweile recht günstige Volumen-Pakete an, sodass alle Nutzergruppen – sowohl gelegentliche und auch tägliche User – ausreichend versorgt sein dürften.

Fazit: Nach nun mehr als 30 Jahren und schon einiger Todsagungen steht das Usenet immer noch in seiner vollen Blüte. Durch die Vielzahl der Nutzer, die einfache Bedienung und die Vernetzung entstehen ständig neue Möglichkeiten.


Dies ist ein Gastbeitrag! Wenn auch Ihr Eure Texte hier sehen wollt und diese auch thematisch passen sowie “lesbar” sind – dann meldet Euch. Auch gerne im Tausch.

iPhone 5 mit 4 Zoll Touchscreen

Es herrschen mal wieder Gerüchte über zukünftige iPhones im Internet.

So wollen spezialisierte Seiten erfahren haben, dass das nächste iPhone, iPhone 5, mit einem 4″ Touchscreen auf den Markt kommen soll.
Gerüchte, welche es bereits vor dem Erscheinen des Apple iPhone 4S gab. Es geht halt immer größer, feiner, schneller. Bald werden die cleveren Smartphones von Apple nicht mehr von ihren großen Geschwistern, den iPads, zu unterscheiden sein in der Größe.
In Punkt Größe ist derzeit Samsung mit dem Galaxy Note jedoch einen Schritt voraus und bietet eine schöne Mischung aus Smartphone und einem kleinen Tablet. Auch die Werbung für das Gerät fokussiert auf den Unterschied und bietet das Smartphone mit Android als Minitablett für diverse Funktionen an.

Die Größe ist doch entscheidend, vor allem bei Smartphone Displays!

Die Touchscreens für das Apple iPhone 5 sollen diesen Gerüchten nach in Kooperation von Sony und Hitachi entstehen. Eine wirklich sehr gute Mischung. Sollte der Fall wirklich wahr sein, so können sich Apple Fans bereits jetzt auf ein innovatives Display beim iPhone 5 vorbereiten.
Doch auch an den iPad 3 Bildschirmen soll bereits kräftig rumgeschraubt werden. 2012 kommt sicherlich wieder Einiges auf uns zu.

Stuttgart 21 – Volksentscheid Parodie

Das Them Stuttgart 21 ließ mich bis jetzt kalt. Sehr kalt – doch nun, verwurstet mit einem meiner Lieblingsfilme, muss ich doch mal drüber schreiben.

Habe ich mich doch bisher zu diesem Thema verweigert!
Der Grund ist die sehr gelungene Parodie auf Stuttgart 21, besser gesagt, den schwäbischen Volksentscheid und eben auf schwäbisch.
Ich zähle zu jenen, die diese Sprache weitestgehend verstehen. Meine Frau ist Schwäbin, da kommt man nicht wirklich drum herum.

Aber schaut Euch das interessante Video einmal an!

Gratis iPhone 4S

Nun, das Gratis iPhone 4S gibt es zwar nicht, so trügerisch auch der Titel des Beitrages ist, dafür aber eine Geschichte zum Schmunzeln über die Werbestrategien im Internet.

Dabei klingt es recht einfach, beschreibt Carsten in seinem Blog zweipunktnull – auf Facebook rollte eine Lawine an Empfehlungen für eine Veranstaltung, bei welcher man mit wenig Aufwand ein gratis iPhone 4S smartphone ergattern könnte.
Jegliches logische Denken wird dabei beseitig, es steht nur nocch “Gratis iPhone 4S” sichern auf dem Bildschirm, und das möglichst schnell. Immerhin werden gerade mal 200 000 (!) Geräte von dem begehrten Apple Smartphone als Gegenleistung angeboten. Auch da ist Carsten nicht auf den Kopf gefallen und rechnet schnell mal die gratis iPhone 4S Gegenleistung in Finanzielles um: satte 125 000 000 EUR würde diese Geschenkaktion kosten bei einem aktuellen Einkaufswert von 629 EUR für ein 16GB iPhone 4S .

Eines ist auf jeden Fall sicher: die Werbeaktion war ein voller Erfolg. Mich würde es doch glatt interessieren, wer alles sein Gratis Smartphone erhalten hat ;)

Magnete

Es gibt kaum ein einfacheres “Spielzeug” als Magnete! Auch wenn man spielerisch an die Welt der Magnete herangeht, so bleibt es dennoch sehr wissenschaftlich und fördert das Verständnis für die Physik und die Moleküle.

Habe gerade einige Videos im Zusammenhang mit Magneten gesehen. Wirklich faszinierend. Magnet Handschuh, Magnetkreisel, komplexe Magnetkonstruktionen usw.
Die Formen, welche zusammengesetzt werden, werden aus unzähligen kleinen Magnetkugeln in ein Gefüge gezwängt. Dabei können eben jene Magnet Konstruktionen erstellt werden, wie bereits oben beschrieben.

Magnete, Gadget mit hohem Lernfaktor und doch kein Spielzeug für Kinder

Auch wenn dieses äußerst spassige Gadget einen hohen Lernfaktor hat, so sind Magnete auch kein Spielzeug für Kinder, welche damit wenig umgehen können. Die kleinen Magnetkugeln könnten beispielweise verschluckt oder eingeatmet werden. Verschluckte, starke Magnete, können sogar schwere Verletzungen herbeiführen. Wenn Magnete verschluckt wurden sollte ohnehin schnellstens ein Arzt konsultiert werden
Für Kinder gibt es in der Regel spezielles Magnetspielzeug, bei dem die erwähnten Befürchtungen im Vorfeld bedacht wurden und kindgerecht beseitigt wurden.

Komplexe Strukturen mit sogenannten Nanodots, Magnetkugeln

Ich möchte in diesem Magnet Artikel einige besonders beeindruckende Videos einbetten, in welchen auf fantastische Weise perfekte Formen aus jenen Nanodots geschaffen werden.
Ganze 5940 Magnetkugeln wurden für diese Konstruktion benötigt:

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Noch faszinierender finde ich jedoch das magnetische Getriebe. Richtig angeordnet verhalten sich die magnetischen Ringe, welche jeweils selbst aus einzelnen Magneten bestehen, wie ein Getriebe. Die Umsetzung der Energie wird dabei durch die Polarität der einzelnen Magnetringe auf den nächsten Magnetring übertragen. Wird ein Magnetring gedreht, drehen sich alle Ringe in der Konstruktion. Read more »

TETRIS Sounds

Das nerdigste Spiel der Welt, TETRIS, beflügelt schon lange die Gemüter, nicht nur von Zockern. Auch Musiker fühlen sich von der TETRIS Theme motiviert und inspiriert.

Basshunter – Tetris

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Sens Fortress & Anor Londo

Ah ja, zwischendurch gibt es ja noch das Wochenende. Wenn sich hier und da eine Gelegenheit findet, wird schon mal wieder Dark Souls ausgepackt, gespielt und geärgert.

Als Bewegungslegastheniker hat man es schon recht schwer in Dark Souls, vor allem wenn der gespielte Charakter nur auf die Stähle des Schwertes vertraut und bisher keinerlei Neigungen zu Magie oder Fernwaffen hat. Sicherlich, ich trage Bögen mit mir rum. Dumm nur, dass ich die Pfeile nicht nachgekauft habe nachdem sie einmal verschossen waren.
Sif, den Wolf in Dark Souls hatte ich schon letztes Wochenende gelegt (oder war es das Wochenende davor?) und habe mich entschieden, dass ich gerne die Seele von Sif (Soul of Sif) gegen eine Waffe eintauschen würde. Zu diesem Zeitpunkt war es mir jedoch nicht klar, wie lange ich brauchen würde um erstmals dorthin zu gelangen, wo das Schwert geschmiedet werden kann. Es ist in Anor Londo, einer alten Stadt hoch über den Landschaften in denen der Hollow normalerweise umherstreift.

Sens Fortress? Ein Begriff? Nein?

Undead Parish, der Schmied, das Bonfire und eine grosse, dicke Tür. Dort muss man durch. Genau dort. Doch wie öffnet man diese? Nachdem ich den NPC davor getötet habe und eine Sünde auf mich lud (um die Absolution für diesen Mord zu bekommen müßte ich 110 000 Seelen hergeben, nur zur Info), stellte ich fest, dass auch das nicht zur Lösung Sens Fortress beiträgt. Vielleicht sollte man Dinge beenden, welche man angefangen hat. Zum Beispiel die zweite Glocke läuten? Ja, da war noch etwas! Die erste Mission die zu lösen war. Die Steingargoyles waren ja längst besiegt auf dem Dach von Undead Parish, die Glocke im Turm geläutet.
Dann findet man jedoch heraus, dass das Glück oder Unglück den Spieler von Dark Souls erstmal in die Tiefen des Spiels führt. Also ab in die Katakomben! Spassig war es, die ganzen Schalter in den Katakomben zu suchen, die Untoten zu bekämpfen, welche jedoch aufstanden sobald sie begriffen haben, dass ihre Knochen wieder zusammengeführt werden von Geisterhand.
Immerhin habe ich das ganze Level durchgespielt, den Boss in den Katakomben besiegt und das Rite of Kindling an mich genommen, mein Großschwert in ein Schwert mit Flammen umgeschmiedet um dann festzustellen, dass hier die Glocke nicht zu finden ist. Danke auch. Die flammende Unterstützung durch den Schmied in den Katakomben sollte sich jedoch noch als sehr wertvoll auf der weiteren Reise erweisen.
Zurück auf der Oberfläche ging es auch schon wieder herab, tiefer, giftiger bis die alte Spinne besiegt und die zweite Glocke geläutet wurde. Die Tür zu Sens Fortress wurde nun aufgetan, der Firekeeper getötet und die Rache dafür vorbereitet. Man braucht übrigens schon etwas Übung für diesen weiblichen Boss ohne Nippel! Ihr Feuer ist nicht zu unterschätzen. Hinlegen und auf Hilfe warten, wenn keine Hilfe kommt: viel Glück!

Sens Fortress & das versteckte Bonfire

Etwas Geschick braucht es schon in Sens Fortress. All die Schwingbeile, Fallen usw. und dazu Gegner. Wie schon erwähnt, bin ich dumm genug um nur auf die Reichweite meiner Waffe zu vertrauen und deren kalten Stahl.
So blieb mir nichts anderes übrig, als sich auf die bewährte Methode durch die schmalen Gänge durchzukämpfen. Hat man es bis auf die vermeintlich oberste Ebene geschafft, ist auch schon ein Bonfire (Sens Fortress hidden bonfire) in der Nähe.
Dieser ist aber etwas versteckt – da habe ich auch Hilfe gesucht und diese bei folgenden Youtube Video gefunden (übrigens auch der Merchant in Sens Fortress – einfach über die zerbrochene Brücke springen. Unter ihm, die Treppe runter, befindet sich dann noch der Cage Key):

Dann hat es eine Weile gedauert, der Eisengolem ist schon hartnäckig. Er verzeiht vor allem keine Fehler beim Ausweichen und seinem starken, physischen Schaden. Als Fernkämpfer ist er geschenkt! Im Nahkampf sollte stets unter seinen Beinen gerollt werden, unter seiner schweren Axt und vor allem weg von seinem Griff! Wenn man genug Schaden gemacht hat, erschöpft dieser schon mal. Diese Zeit sollte man nutzen um weiter auf ihn einzudreschen solange die Ausdauer reicht. Bei einer starken Waffe ist das schon mal ein sehr großer Vorteil und man erleichtert den Eisengolem um viele Lebenspunkte.

Willkommen in Anor Londo! Der Weg ist frei. Soll jedoch nicht heissen, dass es nun einfacher wird!

Aufhören zu lesen und selbst spielen: Dark Souls für Playstation 3 & XBOX

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