In Peru ging ein größerer Metoerit runter, und riß nach Angaben ein 6-8 Meter tiefes Loch in den Boden mit einem Durchmesser von fast 30m.
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Die an die Absturzstelle herbeigeeilten Schaulustigen beklagten kurze Zeit später krankheitsähnliche Symptome. Noch ist unklar wovon diese ausgelöst wurden.
Am vergangenen Samstag schlug beim Dorf Carancas nahe der Grenze zu Bolivien ein Meteorit ein und hinterließ einen Krater von 30 Meter Durchmesser und sechs bis acht Meter Tiefe. Medienberichten zufolge wurden viele Dorfbewohner krank. Über die Ursache lässt sich ohne genauere Untersuchung nur spekulieren.
Quelle: focus.de – Meteoriteneinschlag – Die kosmische Bedrohung
Aufgrund dieses Geschehens wurde wiedermal das Thema der Sicherheit aufgerollt.
Obwohl ich der festen Meinung bin, daß es um einiges gefährlicher ist am Straßenverkehr teilzunehmen, so sollte man den Himmel genau im Auge behalten. Der nächste Stein des Antoßes ist unterwegs (*Ironieaus*)

September 19th, 2007
Christoph
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An jenem Samstagabend gegen 21:30 Uhr konnte man diese Meteore (ca 15 Stück) auch von meinem Standort Offingen aus, in Richtung SSW beobachten.
Wie lange weiß ich nicht, ich selbst sah sie für etwa 1 Min lang bewegungslos am Himmel, bis sie langsam immer weniger wurden und schließlich wieder verschwanden vom Nachthimmel.
Dass sie bewegungslos erschienen erkläre ich mir dadurch, dass ich ihre Laufbahn durch die Atmosphäre von hinten sah. Ich habe auch bisher noch mit niemanden darüber gesprochen, da mir diese Beobachtung zunächst völlig unerklärlich war und auch keine weiteren Beobachtungen dieser Art zu finden sind.
Sehr interessant.
Wäre natürlich sher gut ewesen, hätte man das mit Bildmaterial dokumentieren können.
Beobachtest Du regelmäßig den Himmel?