Ich dachte mich tritt ein Pferd als ich im Fernsehen bei Pro 7 sah, daß Laserdrucker absichtlich Informationen in einer form Wasserzeichen hinterließen.
Schnell bei den Suchmaschinen danach gesucht und fündig geworden.

So heißt es bei Chip Online zum Thema, daß Details zum Inhalt dieser Informationen nicht bekannt wären, Taff hingegen berichtete, daß dort z.B. Informationen zum Drucker, Datum des Drucks etc. verzeichnet wären. Laut Chip Online konnte bisher ein Code entschlüsselt werden.
Farblaserdrucker vieler großer Herstellerfirmen wie Xerox, Canon, HP oder Epson machen offenbar von Verschlüsselungstechniken Gebrauch, die einen Ausdruck mit diversen für den User unsichtbaren Informationen versehen.
Link: Chip Online – Laserdrucker spionieren für den US-Geheimdienst
Diese Informationen werden allerdings schon seit vielen Jahren verarbeitet. Totalle Überwachung.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF), die gegen die Kodierung und das FBI klagen will, rät Bürgerrechtsorganisationen vom Gebrauch markierender Laserdrucker ab. In einer Mitteilung schreibt EFF: “Im gegenwärtigen politischen Klima liegt es nahe, daß die Regierung anhand der versteckten Codes herausfinden will, wer die Ausdrucke erstellt hat. Das Recht auf freie Rede ist in Gefahr.”
Link: Hamburger Abendblatt – “Big Brother” im Laserdrucker
Das trifft den Nagel auf den Kopf: “Big Brother is watching you!”

Oktober 20th, 2005
Christoph
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[...] der Spionage. Man beachte auch die Ausmaße die diese Spionage der Privatsphäre annimmt: Blog42 – Laserdrucker und Spionage Blog42 – Bush und seine Spitzel Überall und zu jeder Zei [...]