Eure Konten, mein Geld!

So und nicht anders dachten sich wohl auch die Täter welche unsere Bankdaten auf dubiosen Wegen in Umlauf gebracht haben.

Die Rede ist von sensiblen Bankdaten von Kunden die schön gepresst auf eine CD nun Türen und Wege offen lassen zu einer Ausnutzung dieser Daten.
Wie sicher sind unsere Konten, wie sicher das Geld was man sich monatlich hart erarbeitet? Vermutlich nicht so sicher wie wir denken.
Umdenken wäre hierbei eine Lösung, vielleicht doch wieder zurück zum klassischen und bewährten Sparstrumpf, Geld unter dem Kopfkissen, doppelter Boden in Gefäßen?
Vermutlich sicherer als unsere Bankdaten …

Golem.de zum Thema Konten / Datenklau:

Vor wenigen Tagen wurden von einem Datenhändler im Ruhrgebiet 50.000 Adressen mit Telefonnummern, Geburts- und Bankverbindungen angeboten. Die weniger als drei Monate alten Datensätze seien “wenig durchgelutscht”, so der Anbieter.

Wie der Focus berichtet, stammen die im Datenskandal neu aufgetauchten Listen von zwei Lotterieveranstaltern, einem Mobilfunkanbieter, einer Spendenorganisation und von Kreditkartenunternehmen. Die marktüblichen Preise lägen bei 5 Cent bis 1 Euro pro Datensatz.

Soviel zur Sicherheit *hust*

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