Nun die ersten Schritte haben sich noch nciht bewährt. Waren doch die letzten Tage mehr als heiß, unerträglich aufgrund meiner Person und unmotiviert.
Nicht nur das Flash Tutorial hängt nach, sondern einiges an Arbeit was ich schon längst erledigt haben wollte.
Fakt ist, daß es ein harter Monat wird, und ich mich langsam ranhalten sollte.
Mein erstes Basisbuch über Flash MX habe ich bereits durch.
Die gemeine Animation; es liest sich sehr einfach, da die Schritte der klassischen Animation oder der vektorbasierten Interpolierung mir ja schon bekannt waren. Siehe letzter Post.
Da ich mir ja erhoffe, daß hier auch einige komplette Neueinsteiger wie ich mitmachen, werde ich auch grundlegende Sachen zwischendurch einwerfen.
sollte ich widererwarten etwas Wichtiges vergessen haben, einen Fehler gemacht haben oder etwas falsch erklärt, so ist Eure Kritik sehr willkommen.
Vektorgrafik und Pixelgrafik:
Es sei von großer Bedeutung an dieser Stelle, daß man den Unterschied begreift zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik.
Ich werde nochmal detailiert drauf eingehen in einem eigenen Post. An dieser Stelle sollte nur die kurze Zusammenfassung mehr als ausreichend sein.
Pixelgrafik:
Jeder kennt von uns Pixelgrafiken, wir begegnen fast ausschließlich Pixelgrafiken.
Stellt Euch mal ein riesiges Raster vor. Diese Raster werden mit Farbe gefüllt. Jedes anders, aber mit einem bestimmten Zusammenhang.
Schaut man es sich aus der Nähe an, sieht man nur Punkte – schaut man es sich aus der Entfernung an, so erkennt man ein flüssiges Bild!
Pixelgrafiken = Jeder einzelne Punkt wird festgehalten = großes Datenaufkommen
Vektorgrafik:
Wie beschreibt man am besten Vektorgrafiken?
Am besten mit Mathematik!
Ihr habt einen Punkt A und einen Punkt B, somit habt Ihr zumindest schon zwei Koordinaten – diese machen aber noch keine Grafik aus.
Fügt man aber eine Formel hinzu, welche Punkt A mit Punkt B mit einer Geraden verbindet, hat man zumindest schon mal einen “Strich”.
Nun denke man sich einen Punkt C, welche abseits der Punkte A & B platziert wird.
Auch hier verbindet die Formel den letzten Punkt mit den beiden anderen Punkten.
= Dreick
Nun füge man eine Formel hinzu, welche den ganzen Bereich innerhalb der Koordinatenebene mit einer Farbe einfräbrt, so erhält man ein Dreieck in Farb.
Hier werden NUR 3 Punkte benötigt = wenig Speicherplatz nötig.
Denke mal, das reicht hierfür.

September 7th, 2005
Christoph
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