Gerade eben ist die eigene Affäre mit Deutschland und dem Geheimdienst der USA, dem CIA abgeklungen, zumindest nach außen hin in den Medien, schon erreicht uns eine neue Nachricht aus Übersee über Vorfälle im eigenen Land.
Bush macht nun nichtmal mehr halt vor seiner eiegenen Bevölkerung, und hat der NSA (Nation Security Agency) wohl Mittel und Wege zur Verfügung gestellt, um im eigenen Land auf Beutefang zu gehen.
Was ich bisher nicht wußte, war, daß die NSA scheinbar nur im Ausland operieren dürfe/durfte. So zumindest Focus über die Spitzelaffäre.
Doch Bushs Volk steht nicht mehr hinter dem heiligen Mann an Ihrer Spitze (Achtung: Ironie!). Spätestens seit Dem Hurrikan Katrina und der Niederlage im Irak haben nicht mehr so viele Amerikaner Achtung vor ihrem Anführer.
Bittere Niederlage für Bush
Ursprünglich sah es ganz danach aus, als würden auch einige Demokraten einer Erneuerung der umstrittenen Bestimmung zustimmen – obwohl diese aus Sicht von Kritikern fundamentale Bürgerrechte gefährdet. Doch das änderte sich schlagartig, als die Nachricht von Bushs Lauschangriffen im Kapitol die Runde machten. Der „Patriot Act“ scheiterte bei der ersten Abstimmung und droht jetzt zum Jahresende auszulaufen. Es ist eine bittere Niederlage für Bush, der sich in den vergangenen Wochen leidenschaftlich für die Verlängerung des Gesetzes eingesetzt hatte.
Link: Focus Online – Bushs heimliche Lauschangriffe

Dezember 17th, 2005
Christoph
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